Nicht dialog-, nicht friedenswillig
Staatsstreich mit Washingtons Segen, Krieg im Donbass, Säbelrasseln in Kiew. Zur Vorgeschichte des Krieges in der Ukraine.

Ein Frachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal, unterwegs zwischen den Kontinenten. Foto: Christian Alexander Tietgen, CC BY-SA 3.0
Staatsstreich mit Washingtons Segen, Krieg im Donbass, Säbelrasseln in Kiew. Zur
Vorgeschichte des Krieges in der Ukraine.
Wer die Ereignisse seit 2014 nebeneinanderlegt, sieht eine Kette von Entscheidungen, die immer in
dieselbe Richtung wiesen. Die junge Welt hat die Vorgeschichte in einem ausführlichen Beitrag
nachgezeichnet.
Probeabo der jungen Welt: Drei Wochen kostenlos lesen, das Abo endet automatisch.
Bestellt wird es unter jungewelt.de/abo.
Lesen Sie weiter: Der Beitrag in der jungen Welt
Selbst wenn die Absicht des Krieges bloße Erhaltung des status quo ist, so ist doch eine bloße Zurückweisung des Stoßes etwas dem Begriff des Krieges Widersprechendes, weil Kriegführung unstreitig kein Leiden ist. Hat der Verteidiger einen bedeutenden Vorteil errungen, so hat die Verteidigung das Ihre getan, und er muß unter dem Schutz dieses Vorteiles den Stoß zurückgeben, wenn er sich nicht einem gewissen Untergang aussetzen will.

